Vitamine für den Büroalltag

CCA beantwortet Ihre Fragen rund um die IT

  • Fragen zu David.fx
  • Fragen zu Windows
  • Fragen zur Netzwerkadministration
  • Tipps und Tricks zu Office

   

FAQ Teil 1: Infos und Tricks für David.fx

Allgemein: David.fx Service Pack 14-Oct-2009

Die Liste der aktuellen Neuerungen und Fehlerkorrekturen mit Link finden Sie im Dokument CCA_DAVID.fx_Servicepack1

Allgemein: Der David Service Layer Service/ TLD lässt sich nicht mehr starten

Der Grund, warum Sie den David Service Layer und TLD nicht mehr starten können, kann sein, dass eine temporäre Datei beschädigt worden ist.Damit Sie den David Service Layer wieder starten können, beenden Sie zunächst alle David Dienste und löschen/verschieben bzw. benennen anschließend folgende Dateien um:

»DAVID\CODE\DAVID.JOB« (enthält die aktuellen Sendeaufträge)
»DAVID\CODE\DAVID.PRN«
»DAVID\CODE\DAVID.LOG« (Ausgangsprotokoll - Liste für alle versendeten Nachrichten sowie für alle fehlerhaften Sendeversuche)
»DAVID\CODE\DAVID.REC« (Eingangsprotokoll - Liste aller empfangenen Nachrichten geführt)

Aus den folgenden Ordnern verschieben Sie alle Dateien und legen den Inhalt dieser Ordner in verschiedenen gesonderten Ordner außerhalb der David Struktur ab. Somit ist gewährleistet, dass diese Daten evtl. zurück verschoben werden können. Beachten Sie, dass Sie nur den Inhalt verschieben und die Ordner nicht verschoben werden dürfen.

»DAVID\CODE\TEMP\*.*«
»DAVID\APPS\FAXWARE\OUT\API\*.*«
»DAVID\IMPORT\*.*«
»DAVID\IMPORT\SYSTEM\*.*«
»DAVID\IMPORT\SYSTEM\OBJECTS\*.*«

Ein besonderer Fall stellt das Verzeichnis »DAVID\TLD\PORT\EXTRA« aber der Version 6.5 dar. Hier legt der David PostMan temporär die empfangenen Daten ab. Es dürfen auf keinen Fall die Dateien
· POSTMAN.STA
· POSTMAN.JOB
· TLD.CFG
· TLD.CHK
gelöscht werden.

Entfernen Sie im David.InfoCenter alle Einträge aus dem Archive »Ereignisse« (unter »Archive -> System -> David«) und dem Archive »Protokoll«. Stellen Sie zudem sicher, dass sich auf dem David Server im Verzeichnis »David\Archive\System\David\Errlog« und»David\Archive\System\David\protocol« keine Dateien mehr befinden.

Eine weitere Ursache ist u.U. auf defekte bzw. beschädigte Virensignaturen zurückzuführen. Wenn Sie die »Virus Protection Services« nutzen, und der Start des David Service Layer weiterhin nicht möglich ist, wechseln Sie auf dem David Server in das Verzeichnis »DAVID\CODE\VSCAN«. Löschen Sie hier folgende Dateien:
· Scan.dat (bei David V8 / V8+)
· Avvscan.dat (bei David.zehn!)

Der Abruf der aktuellen Virensignaturen erfolgt über den David Grabbing Server. Entweder über regelmäßiges Polling-Intervall oder direkt nach dem Starten des Grabbing Servers. Dem entsprechend wird über den David Grabbing Server eine Verbindung zum Mail-Server von Tobit.Software aufgebaut und, sofern vorhanden, das neueste Signatur-Paket abgeholt und anschließend direkt aktiviert. Danach wird ein entsprechender Eintrag im David Ereignisprotokoll (»Archive - System - David - Ereignisse«) erstellt. Der Verbindungsaufbau geschieht in Abhängigkeit von dem im David Grabbing Server eingestellten Polling-Intervall.

Hinweis:
Beachten Sie das alle David Dienste vor dem löschen / umbenennen beendet werden sollten!

Allgemein: Löschen / Verschieben von temporären Dateien

Siehe hierzu unter der FAQ Problem: Der David Service Layer Service/ TLD lässt sich nicht mehr starten

E-Mail: Wie kann ich eine digitale Signatur im David-Client anfordern?

Zur Sicherstellung der Authentizität ihrer eMails kann David.fx eine digitale Signatur zur Verfügung stellen. Das hierzu erforderliche Zertifikat kann direkt aus dem David Client angefordert werden. Klicken Sie hierzu in der Stausleiste am unteren Rand des David Client Hauptfensters auf auf die Schaltfläche, die Ihren Benutzernamen sowie in Klammern dahinter den Namen des David Servers als Aufschrift trägt.

Daraufhin zeigt der David Client eine Portalseite, in der Sie Informationen zum Einsatz von David Signaturzertifikaten finden. Verfügen Sie bereits über gültige Zertifikate, die korrekt in das System eingebunden sind, werden diese hier aufgeführt. Sofern die David Systemkonfiguration entsprechend eingerichtet ist und Sie über die zugehörigen Rechte verfügen, steht Ihnen hier außerdem die Schaltfläche »Signatur anfordern« zur Verfügung, mit der Sie direkt aus dem David Client heraus neue Signaturzertifikate bestellen können. Ein Klick auf diese Schaltfläche startet den zugehörigen Assistenten, der Sie Schritt für Schritt durch den Bestellvorgang leitet.

Hinweise:
Die Bereitstellung des Zertifikats ist kostenpflichtig. Die anfallenden Kosten werden über das TSSM (Tobit.Software Site Management ) im Tobit.NET abgerechnet.
Die Option zur Anforderung einer digitalen Signatur steht nur dann zur Verfügung, wenn in der Systemkonfiguration des David.Administrator, auf der Registerkarte »Sicherheit«, die Option »S/MIME-Verschlüsselung global erlauben« und / oder »S/MIME-Signatur global erlauben« aktiviert ist. Um bei Bedarf einzelnen David Benutzern das Recht zur Anforderung digitaler Signaturen zu entziehen, deaktivieren Sie in deren Benutzerkonfiguration die Berechtigungen zur Nutzung von »S/MIME«.

E-Mail: Wie kann ich das Übermitteln von Tracking-Informationen deaktivieren?

Die Funktion »Message Tracking« erlaubt es Ihnen, verschiedene Informationen über den Verbleib Ihrer Nachricht beim Empfänger zu erhalten. Sollen die Tracking-Informationen empfangener Nachrichten nicht übermittelt werden, können Sie das Übermitteln von Tracking-Informationen deaktivieren. Öffnen Sie dazu im David.InfoCenter im Hauptmenüpunkt unter »Optionen« die »Einstellungen«. Wechseln Sie auf die Registerkarte »Aktionen« bzw. bei David V8 / V8+ oder höher unter »Optionen -> Einstellungen -> Global«. Unter dem Punkt »Message Tracking« können Sie die Option »Tracking-Informationen übermitteln« deaktivieren.

Wird im David.Administrator unter »Konfiguration -> System -> Optionen« bzw. bei David.zehn! unter System -> Konfiguration -> Optionen« der Punkt »Message Tracking erlauben« deaktiviert, werden den Benutzern die Message Tracking Funktionen im David.InfoCenter generell nicht angeboten.

Hinweis:
Die Message Tracking Funktionen können für den internen und den externen
Nachrichtenverkehr genutzt werden. Beachten Sie jedoch, dass Ihnen der vollständige Funktionsumfang des Message Tracking nur dann zur Verfügung steht, wenn es sich beim eMail-System des Empfängers ebenfalls um einen David Server handelt.


Hinweis zu »Einschreiben«:
Bevor eine als Einschreiben empfangene eMail geöffnet werden kann, erscheint ein Dialogfenster, das Sie darauf hinweist, dass der Absender über das Öffnen dieser Nachricht informiert wird, wenn Sie auf »Ja« klicken. Sie sehen den Betreff der Nachricht und den Absender, der über das Öffnen informiert wird. Diese Funktion kann nicht deaktiviert werden.

E-Mail: Wie kann ich die Meldung »Anhang wurde aus Sicherheitsgründen geblockt« deaktivieren?

Die Meldung wird im David.InfoCenter nicht mehr angezeigt, wenn Sie in der im David.Administrator unter »System -> Backline Features -> Viruserkennung« den Punkt »InfoCenter Hinweis« deaktivieren.

E-Mail: Wie kann ich den Fehler 550 beim Versand über Freenet vermeiden?

Hierzu sind folgende Schritten notwendig:
1. Starten Sie den David Administrator
2. Öffnen Sie unter »PostMan -> System« bzw. unter »PostMan -> Konfigurieren« die Registerkarte »Generell«
3. Tragen Sie als SMTP Host Name »IhreDomain« ein
4. Übernehmen Sie die Änderung mit OK
5. Öffnen Sie nun unterhalb von »System -> Benutzer« das entsprechende Benutzerkonto
6. Wechseln Sie auf die Registerkarte »eMail Konten«
7. Fügen Sie ein neues eMail-Konto hinzu oder öffnen das vorhandene Konto
8. Geben Sie bei den Eigenschaften des POP3-Postfaches folgende Daten ein:

- Registerkarte »Generell«
Geben Sie hier eine eindeutige Bezeichnung für das eMail-Konto an. Tragen
Sie in das Feld »Angezeigter Name« den Namen an, der beim Empfänger
angezeigt werden soll. Im Feld »eMail-Adresse« geben Sie die eMail-Adresse
(z.B. »vorname.nachname@freenet.de«) an.
Bei den Serverinformationen geben Sie folgende Daten an:
Postausgangsserver: »mx.freenet.de«
Posteingangsserver: »mx.freenet.de«
Bei den Anmeldeinformationen müssen Sie den Benutzernamen
(»vorname.nachname@freenet.de«) und das Passwort (»IhrPasswort«)
eintragen.

- Registerkarte »Postausgangsserver«
Aktivieren Sie auf dieser Registerkarte die Optionen »Der Postausgangsserver
(SMTP) erfordert Authentifizierung«, »Gleiche Einstellung wie für
Posteingangsserver verwenden« und »Authentifizierungs Methode CRAMMD5
verwenden«.

9. Übernehmen Sie diese Einstellungen mit einem Klick auf »OK«, schließen das
Benutzerkonto, starten den Dienst »David PostMan« neu und testen abschließend den eMail-Versand.

 

E-Mail: Wie kann ich Benutzern von David.fx weitere eMail-Adressen zuweisen?

Zusätzlich zur generellen eMail-Adresse können den David Benutzern auch weitere eMail- Adressen zugewiesen werden. Öffnen Sie dazu den David.Administrator und wechseln in die Benutzerverwaltung unter »Konfiguration -> Benutzer« bzw. bei David.zehn! unter »System -> Benutzer«. Öffnen Sie hier die Eigenschaften des gewünschten Benutzers und klicken unter »eMail-Adressen« auf die Schaltfläche »Erweitert«.

Über »Hinzufügen« können die gewünschten Adressen angegeben werden. Hierbei ist auch die Angabe von Benutzerkürzeln möglich. Diese Benutzerkürzel können für den internen eMail Versand innerhalb des lokalen Netzwerks verwendet werden. Klicken Sie auf »OK« um die Änderungen zu übernehmen.
Nachdem Sie dem Benutzer ein oder mehrere eMail-Adressen zugewiesen haben, stehen diese im Nachrichten-Editor des David.InfoCenters unter »Absender« zur Auswahl. Der Benutzer hat so die Möglichkeit vor dem Versand die gewünschte Absendeadresse auszuwählen.

E-Mail: Welche Bedeutung haben die Zahlen hinter dem Eintrag »SpamStatus« in David.fx?

Die so genannten Message Identification Services (MIS) erlauben Ihnen das Erkennen und Aussortieren bestimmter eMail-Nachrichten, abhängig von Typ und Inhalt der Nachricht.Damit haben Sie die Möglichkeit, zum Beispiel Massensendungen, Nachrichten zweifelhaften Inhalts, Werbesendungen, o.a. zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen zu treffen, z.B. umzuleiten oder zu löschen. Wurde im David.Administrator als »Auszuführende Aktion« der Punkt »Kennzeichnung durch Erweiterung des Betreffs« ausgewählt, so erhalten die empfangenen eMails einen Kennbuchstaben. Dieser Buchstabe zeigt an, um welche Art von»Identifizierung« es sich bei der betreffenden eMail handelt. Der Eintrag SpamStatus im Monitor des David PostMan bzw. des David Grabbing Servers bezieht sich auf die Kennzeichnung der Nachrichten. Die zugehörige Bedeutung entnehmen Sie der folgenden Liste:·

SpamStatus = 0 : Ohne Überprüfung·
SpamStatus = 1 : Einwandfrei (Nachricht geprüft, kein Spam)·
SpamStatus = 2 : Nicht identifizierbar·
SpamStatus = 3 : Rundsendung·
SpamStatus = 4 : Werbe-Rundsendung·
SpamStatus = 5 : Pornografische Rundsendung·
SpamStatus = 6 : Spam·
SpamStatus = 7 : Gefährlicher Inhalt·
SpamStatus = 8 : Ausführbarer Inhalt·
SpamStatus = 9 : Enthält Script·
SpamStatus = 10: Öffnet Fenster·
SpamStatus = 11: Virus erkannt·
SpamStatus = 12: Leere eMail

Hinweise:
Die Nutzung der Message Identification Services ist kostenpflichtig und erfordert eine Anmeldung bei Tobit.Software. Die Abrechnung der Kosten erfolgt im Tobit.NET, dem Kundenforum von Tobit.Software. Weitere Informationen zur Abrechnung sowie Einblick in Ihr Kundenkonto erhalten Sie direkt im Tobit.NET unter www.tobit.net.
Um eine fehlerfreie Funktion der Message Identification Services zu gewährleisten, muss sichergestellt sein, dass diese den TCP-Port 55555 nutzen können. Dieser Port darf also nicht durch Schutzmechanismen, wie zum Beispiel eine Firewall blockiert werden.

E-Mail: Verwendung von Variablen in eMail-Fußnoten

In den Fußnoten (Vorlagen) können Sie HTML verwenden und auch Grafiken einfügen. Zudem können Sie in den Vorlagen die üblichen Variablen (wie beim Weiterleiten und Autoreply) angeben und die folgenden Variablen aus der Benutzerkonfiguration verwenden:

1. Weiterleiten und Autoreply:
· from
· to
· cc
· subject
· reference
· original_message
· pagecount
· attachments
· date
· time
· time_date
· timestr
· error

2. Benutzerkonfiguration:
· kuerzel
· username
· usertitel
· userfax
· userphone
· useremail
· useradd1
· useradd2
· useradd3
· useradd4
· usersms
· userlocalextension
· userdisplayname

Um die Variablen zu verwenden, geben Sie diese mit %(Variable) an.
Beispiel: %(username)

Wichtig: Damit die Variablen auch beim Remote Zugriff (zum Beispiel mit dem David.InfoCenter Web ) verwendet werden können, muss in der Benutzerkonfiguration auf der Registerkarte »Rechte« der Schalter »Öffentliche Benutzerdaten« gesetzt sein.


Hinweise:
Die Variablen aus der Benutzerkonfiguration können nur unter Windows und Linux verwendet werden. Beim Betrieb von David unter Novell NetWare können Sie in den eMail-Fußnoten nur Variablen wie beim Weiterleiten und Autoreply angeben. Beachten Sie, dass die Variablen im Nachrichten-Editor manuell angegeben werden müssen.
Bei Verwendung der Variablen über »Einfügen -> Variablen« oder über die zugehörige Schaltfläche werden die Variablen nicht ausgewertet. Denn hierbei wird z.B. die Variable »Benutzer Name« mit %(Benutzer Name) eingefügt. In der Fußnote muss für den Benutzer Namen jedoch die Variable "username" verwendet werden.

Faxheader wird beim Einsatz der BinTec RemoteCAPI überschrieben

Tobit-Faxware: Liste mit den verschiedenen Einstellungen im Faxheader

Bei der Auslieferung der BinTec Router ist der Faxkopf der BinTec AG standardmäßig eingestellt. Um den BinTec Faxheader auszuschalten, müssen Änderungen in der Routerkonfiguration vorgenommen werden. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor.

1. Melden Sie sich mit »admin« und Ihrem Passwort an dem Router an
2. Geben Sie dann den Befehl t 0 ein. Somit tritt die automatische Time-Out-Zeit für diese Session nicht in Aktion
3. Mit der Eingabe g für Gruppen erhalten Sie eine Liste, aus der Sie dann mit dem Befehl g Nr.der Capi-Gruppe die gewünschte CAPI-Gruppe aufrufen.
4. Geben Sie nun die Nummer für die Capi Config Table ein und rufen Sie diese auf.
5. Mit Hilfe des Befehls FaxG3Header? wird eine Liste mit den verschiedenen Einstellungen für den Faxheader angezeigt. (siehe obiges Bild)
6. Wählen Sie »No Header«, um den Header abzuschalten. (siehe obiges Bild)
7. Speichern Sie die Änderungen mit Befehl cmd=save ab.

Faxheader: Wie kann ich in DAVID den Faxheader anpassen?

Es ist möglich Faxaufträge gänzlich ohne Kopfzeile zu versenden. Hierzu wird ein Parameter in der "DAVID.INI" im Verzeichnis "DAVID\CODE" gesetzt. Den Parameter finden Sie als "DisableFaxHeader=x". Hierbei kann "x" folgende Werte annehmen:

"0" = der Header wird immer erzeugt (Default);
"1" = Faxversand ohne Header, FaxBox-Dokumente werden mit Header erzeugt;
"2" = Fax-Dokumente mit Header, FaxBox-Dokumente ohne Header
"3" = Immer ohne Header.

Hinweis:
Sofern Fax-Aufträge ohne Kopfzeile erzeugt und versendet werden, stehen dem Empfänger die Informationen wie Datum/Zeit, Anzahl Seiten, Absenderkennung usw. nicht zur Verfügung.


Sie haben aber auch die Möglichkeit die Kopfzeile zu ändern.Bei der Konvertierung eines Faxdokumentes werden von der Tobit FaxWare oder David die folgenden Einträge im Faxheader vorgenommen:

BENUTZER; SENDERNAME; ADRESSAT; SEITEN; DATUM; UHRZEIT;LOGO

Durch Befehle der FaxWare können Sie die Einträge des FaxHeaders ändern. Um die Einträge der ersten drei Felder zu ändern, verwenden Sie jeweils den gleichnamigen FaxWare Befehl. Um also den Eintrag für das Feld Benutzer zu ändern, verwenden Sie bitte im Feld Adressat den Befehl "@@ADRESSAT".

Hinweis:
Die Angabe für den BENUTZER kann auch in der Benutzerkonfiguration im DvISE Service Layer definiert werden. Standardmäßig wird hier der Eintrag verwendet, den Sie unter dem Menüpunkt "Konfiguration=>Benutzer=>[Benutzername]=>Initialen=>Kürzel" vorgenommen haben.

Die Angabe für den "SENDERNAMEN" kann ebenfalls noch über den DvISE Service Layer geändert werden. Standardmäßig wird hier der Eintrag verwendet, welcher von Ihnen in dem Menüpunkt "Konfiguration=>System=>Faxkennung" eingetragen wurde.
Das Datum und die Uhrzeit entsprechen der Konvertierungszeit des Fax-Dokumentes. Diese können ebenfalls manuell verändert werden. Dazu stehen Ihnen in der FaxWare die Befehle "HEADDATE" und "HEADTIME" zur Verfügung. Geben Sie nach dem Befehl "HEADDATE" das Datum durch einen "." getrennt und die Uhrzeit nach dem Befehl "HADTIME" durch einen ":" getrennt ein.

@@HEADDATE dd.mm.jj

@@HEADTIME hh:mm

Das Logo des Faxheaders können Sie ebenfalls durch z.B. Ihr eigenes Firmen-Logo ersetzen. Dazu editieren Sie die Datei "HEADER$.BMP" aus dem Verzeichnis "DAVID\CODE\RESOURCE\HEADER" und ändern diese entsprechend ab. Speichern Sie die geänderte Datei anschließend im selben Verzeichnis unter dem Namen "HEADER.BMP" (das $ Zeichen darf nicht mehr im Dateinamen verwendet werden).

Hinweis:
Möchten Sie sich Ihre eigene Grafik erstellen so achten Sie bitte darauf, dass Sie dieses als Windows-Bitmapdatei (*.BMP) erstellen. Diese Datei muss in den Farben Schwarzweiß vorliegen und darf die maximale Größe von 150*46 Pixel (Breite*Höhe) nicht überschreiten. Siehe hierzu die Antwort zur Frage: Wie kann ich ein eigenes Firmen-Logo im Faxheader einbinden?

Faxheader: Wie kann ich ein eigenes Firmen-Logo einbinden?

Um ein eigenes Logo im Header zu verwenden, erstellen Sie eine Datei HEADER.BMP(hohe Auflösung) bzw. HEADERL.BMP (normale Auflösung) im Verzeichnis »DAVID\CODE\RESOURCE\HEADER«. Sie können mit einem Bildverarbeitungsprogramm (z.B. Microsoft Paintbrush) die Datei HEADER$.BMP öffnen, bearbeiten und als HEADER.BMP bzw. HEADERL.BMP speichern. Die Bildgröße muss unbedingt 150 x46 Pixel betragen. Nach dem Neustart des David Service Layers wird das neue Logo automatisch in den Header übernommen.

Wichtig: Beachten Sie beim Betrieb von David unter Linux die Schreibweise. Bei Linux wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Die Dateinamen müssen hier klein geschrieben werden (also »header.bmp« bzw. »headerl.bmp«).

Faxware: Aufgrund eines Druckertreiberproblems soll der Tobit FaxWare-Druckertreiber neu installiert werden.

Um den FaxWare-Druckertreiber neu zu installieren, gehen Sie wie folgt vor:

1. Betriebssystem Microsoft Windows NT/2000/XP
Die einfachste Möglichkeit bietet Ihnen die SETUP.EXE im Server-Verzeichnis
»\DAVID\CLIENTS\WINDOWS\WINNT«. Führen Sie diese Datei aus. Standardmäßig sind bereits die Einstellungen »Aktuellen Druckertreiber entfernen« und »Neuen Druckertreiber installieren« eingetragen. Durch Betätigen des Buttons »Installieren« wird der neue Druckertreiber deinstalliert und anschließend neu eingespielt.

Falls anschließend weiterhin Probleme auftreten, kontrollieren Sie, welche Dateien im Verzeichnis »DAVID\CLIENTS\WINDOWS\WINNT\400« liegen. Neben der »SETUP.EXE« sollen die Unterverzeichnisse »35x«, »400« und »500« mit folgendem Inhalt vorhanden sein:
a) Ordner 35x
· FAXWARE.DLL
· FAXWARMO.DLL
· FWRASDD.DLL
· OEMSETUP.INF
· PRINTER.INF
· RASDD.DLL
· RASDDUI.CNT
· RASDDUI.DLL
· RASDDUI.HLP

b) Ordner 400
· FAXWARE.DLL
· FAXWARMO.DLL
· FWRASDD.DLL
· OEMSETUP.INF
· RASDD.DLL
· RASDDUI.CNT
· RASDDUI.DLL
· RASDDUI.HLP

c) Ordner 500
· FAXWARE.DLL
· FAXWARE.GPD
· FAXWARE.INI
· FAXWARMO.DLL
· FAXWDRV.DLL
· STDNAMES.GPD
· UNIDRV.DLL
· UNIDRV.HLP
· UNIDRVUI.DLL
· UNIRES.DLL

Ist dies soweit in Ordnung, entfernen Sie den FaxWare Druckertreiber aus der
Druckersteuerung. Beenden Sie den Spooler- bzw. Druckerwarteschlangen-Dienst in der Systemsteuerung der fehlerhaften Workstation und suchen lokal nach folgenden Dateien und benennen diese um oder löschen (außerhalb der David Struktur) diese:

· FAXWARE.DLL
· RASDD.DLL
· FWRASDD.DLL
· FAXWARMO.DLL

Starten Sie anschließend den Dienst »Druckerwarteschlangen« neu und installieren nochmals den Druckertreiber (SETUP.EXE) aus dem DvISE-Server Verzeichnis »DAVID\CLIENTS\WINDOWS\WINNT«.

2. Betriebssystem Microsoft Windows 9x
Kontrollieren Sie, welche Dateien im Verzeichnis (Explorer-seitig)
»DAVID\CLIENTS\WINDOWS\WIN95\ENG/FRA/GER« des DvISE-Servers liegen. Es sollten jeweils folgende Dateien vorhanden sein:
· UNIDRV.DLL
· UNIDRV.HLP

Entfernen Sie den FaxWare Druckertreiber aus der Druckersteuerung und suchen lokal nach der Datei UNIDRV.DLL. Benennen oder löschen Sie diese Datei.

Um den Druckertreiber nun erneut zu installieren, installieren Sie das Tobit InfoCenter erneut, indem Sie aus dem DvISE-Server Verzeichnis »DAVID\CLIENTS« die SETUP.EXE ausführen (Ein zuvoriges Deinstallieren des Tobit InfoCenters ist nicht erforderlich).

Hinweis:
Stellen Sie grundlegend sicher, dass der Microsoft Internet Explorer ab der Version 5.x oder höher installiert ist, da auf verschiedene Funktionalitäten des Internet Explorers vom Faxware Druckertreiber verwendet werden.

OnePhone Serviceübersicht A-Z

ACD
In einer Anrufgruppe nach Automatic-Call-Distribution (ACD-Gruppe) werden Anrufer nach von Ihnen definierten Regeln
an den jeweils zuständigen freien Teilnehmer durchgestellt. Sie können so zum Beispiel festlegen, dass die Anzahl
der Anrufe gleichmäßig auf die Gruppenmitglieder verteilt wird.

Zusätzlich können in einer ACD-Gruppe Zuständigkeiten definiert werden. Die Einstufungen nach Positionen und/oder Qualifikationen der Mitarbeiter gewährleistet, dass der Anrufer immer den freien Teilnehmer mit der höhsten Qualifikation erreicht. Qualitätssicherung leicht gemacht.

Annahme von Anrufen per Maus-Klick
Unsere Desktop-Applikation Anrufmanager Client liefert Ihnen Informationen über eingehende Anrufe direkt auf Ihren PC-Bildschirm. Sollten Sie zum Beispiel Ihre Anrufe auf einen Kollegen umgestellt haben, können Sie aufgrund der eingeblendeten Nachricht entscheiden, einzelne Anrufe persönlich entgegenzunehmen oder individuell weiterzuleiten.

Automatisierte Anrufbehandlung
Der persönliche Anrufmanager bietet Ihnen ergänzende Funktionen zur OnePhone Mailbox. Er gewährleistet, dass wichtige Anrufe während Ihrer Besprechung oder Abwesenheit nicht ins Leere laufen. Sie können individuell festlegen, wie Anrufe behandelt werden. Zum Beispiel können Sie so den erwarteten wichtigen Anruf in der Besprechung annehmen und alle anderen Anrufe auf Ihre Vertretung weiterleiten.

Automatischer Vermittlungsplatz (IVR)
Die Funktionsweise des automatischen Vermittlungsplatzes (IVR) ist einfach und unkompliziert: beispielsweise teilen Sie Anrufe in Themengebiete ein, nehmen eine Ansage auf oder der Anrufer kann aufgrund Ihrer Ansage das Themengebiet auswählen und wird sofort mit dem richtigen Ansprechpartner verbunden.
Dieser Service ist immer dann ideal, wenn Sie sehr viele Anrufe erhalten. Er gewährleistet, dass Anrufer direkt mit dem richtigen Ansprechpartner verbunden werden und ihr Anliegen nicht erst weiteren Mitarbeitern schildern müssen, die ihnen nicht weiterhelfen können.

Mit dem automatischen Vermittlungsplatz sparen Ihre Mitarbeiter Zeit und können effizienter arbeiten. Und Ihre Kunden profitieren von der hohen Servicequalität! Lassen Sie sich hierbei von Ihrem OnePhone Ansprechpartner beraten. Dieser Service lässt sich fast grenzenlos Ihren Bedürfnissen anpassen.

Blacklist/Whitelist
Wenn Sie bestimmte Rufnummern bzw. Rufnummernbereiche für Ihr eigenes Profil sperren (Blacklist) oder zulassen (Whitelist) möchten, können Sie diese Profileinstellung ganz einfach über das OnePhone Serviceportal vornehmen.

Contact Center
Wir bieten Ihnen ein Callcenter mit umfangreicher Funktionalität an.

Dienstsperren
Sie können, auf die individuellen Anforderungen Ihrer Mitarbeiter angepasst, einzelne Dienste wie bspw. internationales Roaming im OnePhone Serviceportal sperren. Dies ermöglicht Ihnen absolute Kostenkontrolle.

Getrennte Gesprächsabrechnung
Zur Verringerung des Administrationsaufwands bei der Rechnungskontrolle sorgt die Gruppenabrechnung für eine getrennte Rechnungsstellung. Ausgehende Anrufe können durch das Wählen eines Nummernpräfixes gekennzeichnet werden und einzelnen Kostenstellen, Abteilungen oder Projekten zugeordnet werden.

Besonders interessant für die Mitarbeiter, die ihr Telefon auch privat nutzen möchten, ist die Private Abrechnung. Jeglicher damit verbundene administrative Aufwand entfällt im Unternehmen. Private Telefonate werden mit der Eingabe eines Nummernpräfixes vor der Rufnummer gekennzeichnet und in der Folge getrennt abgerechnet. Auf Wunsch senden wir diese Rechnungen auch an die private Rechnungsadresse des Mitarbeiters.

Individuelle Erweiterung der lokalen Netzabdeckung
Ihre Firma ist gewachsen und Sie möchten das eigene OnePhone-Netz vergrößern? Den Abdeckungsbereich des Netzes zu erweitern ist mit der flexiblen OnePhone Lösung selbstverständlich möglich.

Konferenzportal – Kommunikation der Zukunft
Konferenzen mit zwei externen Teilnehmern sind mit der OnePhone Lösung über das Endgerät einfach zu schalten. Wenn Sie größere Telefonkonferenzen abhalten möchten, steht im Konferenzportal der OnePhone Lösung jederzeit ein eigenes virtuelles Konferenzzimmer für jeden Mitarbeiter zur Verfügung. Dies kann über die zentrale Anwahlnummer aktiviert und verwaltet werden und auch von externen Teilnehmern über ein individuelles Passwort genutzt werden.

Gerade für Teilnehmer die mobil unterwegs sind, kommen die Vorteile der OnePhone Lösung hier zur Geltung: langwieriges und umständliches Anmelden der Telefonkonferenz entfällt. Der Dienst ist für Teilnehmer der OnePhone VTK kostenfrei.

Lösung für Ihre Vermittlungszentrale
Der OnePhone Vermittlungsplatz macht auch die Zentrale mobil und flexibel. Durch das intelligente System können Sie bspw. eingehende Anrufe nach Qualifikation der Mitarbeiter zu einem bestimmten Thema vermitteln. Dies schafft erhöhte Servicequalität für Kunden, Lieferanten und Kollegen. Jeder Anrufer wird stets richtig verbunden.  

Mehrere Rufnummern auf einem Telefon
Das OnePhone gibt Ihnen die Möglichkeit, mehrere Rufnummern gleichzeitig auf einem Endgerät zu nutzen. Mit dieser Option können Sie noch eine zusätzliche Rufnummer zu den bisherigen Rufnummern des Teilnehmers aufnehmen. Der Vorteil dieser Lösung zeigt sich zum Beispiel bei der Nutzung des Tarifes Kombi Privat: über das OnePhone sind Sie über Ihre private und dienstliche Rufnummer, die Kurzwahl sowie Ihre Mobilfunknummer erreichbar.

Statusassistent – Einbindung Ihres Kalenders
Alle Teilnehmer der OnePhone Lösung können mit diesem Service ihren persönlichen Status aktivieren. Die Statusmeldungen und die damit verbundene Handhabung eingehender Anrufe können Sie individuell verwalten oder unternehmensweit vorgeben. Geben Sie zum Beispiel den Status "Besprechung" ein: der Anrufer erhält in diesem Fall die Information, dass Sie zur Zeit in einer Besprechung sind und kann wählen, ob er eine Nachricht hinterlassen, einen Kollegen sprechen oder weiter an die Zentrale vermittelt werden möchte.

Sammelanschluss – Erreichbarkeit leicht gemacht
Der Sammelanschluss bietet den Vorteil, dass eine Gruppe von Teilnehmern unter einer zentralen Rufnummer erreichbar ist. Reklamationen über besetzte Leitungen oder nicht erreichbare Ansprechpartner gehören damit der Vergangenheit an: der Anrufer wird immer mit dem nächsten freien Teilnehmer der Gruppe verbunden.

Stellvertreterfunktion
Die Stellvertreterfunktion erleichtert Ihnen Absprachen und Telefonvertretungen untereinander. Im Serviceportal können Sie einfach Ihren Stellvertreter auswählen und Rufumleitungen nach individuell definierten Regeln vornehmen.

Service beim Umzug und Standortintegration
Sollten Sie einmal umziehen wollen, nehmen Sie einfach das eigene OnePhone-Netz mit, da Sie ja nicht mehr an Kabel gebunden sind.

Genauso einfach können Sie weitere Standorte in die OnePhone Lösung integrieren.

Erste
Hilfe